Wandern Rund um die Talsperre Kriebstein

Mittweida – Kriebstein – Mittweida

Etwa 3 km von Mittweidas Stadtzentrum entfernt erreicht der Zschopautalweg die Talsperre Kriebstein. Auf meist ufernahen Pfaden bergauf und bergab mit vielen faszinierenden Ausblicken auf die Wasserfläche lässt sich der Stausee fast umrunden.
Ausgangspunkt: Mittweida Busbahnhof
Markierung: rot
Länge: ca. 20 km
Wegcharakteristik: Waldwege, bergig, kurzer Straßenabschnitt

Rundwanderwege im Ortsteil Ringethal

1. Wegstrecke ca. 2,5 km (Wegverlauf "blau", Markierung: gelb)

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die ehemalige Gaststätte "Brückenaue". Von hier aus gehen wir bergauf in Richtung Ringstraße. An der Wegabgabelung wenden wir uns nach links und gelangen leicht bergab zur Hirschkuppe und zur Einsiedelei.

Für etwas geübte Wanderer beginnt ca. 50m links neben der "Brückenaue" an der Grotte der Rittersteig. Dieser schmale Pfad führt uns oberhalb der Weißthaler Brücke vorbei zur Einsiedelei, einem Felssporn, auf dem sich im Mittelalter eine Wehranlage befunden hat.  Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf den Ortsteil Weißthal und auf einen Teil von Ringethal.  

Wieder zurück auf dem Hauptweg angekommen, wandern wir weiter. Wir verbleiben jedoch auf der Ringethaler Uferseite und wandern immer in Flussnähe in Richtung Weißthaler Brücke und von da ab
zurück zur „Brückenaue".

2.    Wegstrecke ca. 4 km (Wegverlauf „rot")

Von der Bushaltestelle „Lutherlinde" gehen wir in Richtung Ringe-thaler Mühle (rote Markierung). Hier wandern wir an der Zschopau flussaufwärts auf dem ehemaligen Gleisbett der alten Industriebahn bis zur Liebenhainer Mühle.
Über die Hängebrücke kommen wir nach Kockisch, wandern durch das Heilige Holz bis Weißthal und dann (grüne Markierung) auf der Straße über die Weißthaler Brücke, vorbei am Inselteich (Standort einer mittelalterlichen Wehranlage) bis zur Bushaltestelle, dem Aus-gangspunkt unserer Wanderung.


3.    Wegstrecke ca. 3 km (Wegverlauf „grün")

Von der Bushaltestelle „Lutherlinde" gehen wir ein Stück die Hauptstraße entlang bis zur „Brückenaue" (ehemalige Gaststätte). Wir folgen bergauf der roten Markierung und biegen in den Gemsensteig ein. Hier treffen wir auf das Ringethaler Raubschloss, eine künstliche Ruine, die in einer mittelalterlichen Wehranlage liegt und genießen die Aussicht auf das Zschopautal. Nun verlassen wir den Zschopautalweg mit der roten Markierung und folgen dem schmalen Fahrweg in Richtung Falkenhainer Straße. Wir gehen noch ein Stück die Falkenhainer Straße bergan und biegen rechts den Weg zu den Ställen ab. Unten im Tal wandern wir dann in der Nähe des Angerbachs wieder bis zur Falkenhainer Straße und kommen schließlich zur Bushaltestelle zurück.